MAKS-m ist eine in digitaler Form vorliegende, strukturierte „psychosoziale Intervention“ (nicht-medikamentöse Therapie), die in Kleingruppen (etwa 10 Personen) durchgeführt wird und die vier „Module“ miteinander verknüpft: (Senso-)Motorische, Alltagspraktische und Kognitive Aktivierung mit einer Sozial(-kommunikativen) Komponente. MAKS ist geeignet und wissenschaftlich erprobt für Menschen mit leichter kognitiver Beeinträchtigung sowie für Menschen mit leichter oder mittlerer Demenz.

 

 

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